Das Pforzheimer Bündnis für Familie wurde in Anlehnung an die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ im Rahmen einer Auftaktveranstaltung zusammen mit Frau Bundesfamilienministerin Renate Schmidt am 16. November 2004 gegründet. Es ist ein Zusammenschluss von Partnern aus Verwaltung und Politik, Unternehmen, Kammern und Gewerkschaften, Kirchen, freien Trägern, sozialen Einrichtungen, Initiativen etc.
Wir verstehen uns als Lobby für Familien, Ideenschmiede, Diskussionsforum, Kontaktplattform und als Ansatzpunkt für konkrete Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern.
Heute wird das Pforzheimer Bündnis von über 75 Bündnispartnern getragen.
„Familie“ wieder attraktiv zu machen, deren Bedürfnisse stärker in den öffentlichen Mittelpunkt zu stellen und zu einem positiven Klima für wichtige Veränderungen beizutragen.
Die Lebenssituation der Pforzheimer Familien vor allem durch die Vernetzung der vorhandenen Angebote und Leistungen zu verbessern
In verschiedenen Handlungsfeldern wie z.B. Vereinbarkeit Familie und Beruf, Kinderbetreuung, Bildung und Erziehung, Gesundheit und Pflege sowie Familienfreundlichkeit innovative Beiträge für ein familienfreundliches Pforzheim zu leisten
Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und das Kuratorium nach Unterzeichnung der Deklaration zur Gründung des Bündnisses |
-Geschäftsführer Hans-Günther Engelsberger, Handwerkskammer Karlsruhe, Außenstelle Pforzheim;
-Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend;
-Hauptgeschäftsführer Achim Rummel, Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald;
-Vorsitzender Hartmut Wagner, Gesamtelternbeirat der Schulen Pforzheim;
-Geschäftsführerin Birgit Kurz, Diakonisches Werk für die LIGA der Wohlfahrtsverbände Pforzheim;
-Bürgermeister Gert Hager, Stadt Pforzheim Sozialdezernent;
-Oberbürgermeisterin Christel Augenstein, Stadt Pforzheim, Vorsitzende des Kuratoriums;
-Dekan Bernhard Ihle, Kath. Kirche Pforzheim;
-Dekan Dr. Hendrik Stössel, Evang. Kirche Pforzheim;
(verdeckt: Vorsitzender Martin Spreng, DGB Nordschwarzwald)